Elektroroller

In den südlichen Ländern Europas wurde der Motorroller bereits in den fünfziger Jahren publik, als Vespa mit seinen ersten Modelle auf den Markt kam und große Erfolge feiern konnte. Die knatternden Zweiräder gehörten fortan fest zum Straßenbild von Ländern wie Italien, Spanien oder Griechenland.

In Deutschland dauerte der Erfolg indes etwas länger. Er stellte sich ein, als aus dem schnöden Fortbewegungsmittel mit etwas altertümlichem Charme in den 90er-Jahren ein trendiges Fahrzeuge wurde, das gerade die junge Generation immer mehr begeisterte.

Heute gehören Motorroller einfach dazu, es gibt sie in unzähligen verschiedenen Modellvarianten von etlichen Herstellern. Ähnlich wie beim Automobil muss allerdings auch hinsichtlich des Motorrollers klar sein, dass die natürlichen Ressourcen an Erdöl in gar nicht allzu langer Zeit zur Neige gehen werden, so dass auch hier die Entwicklung alternativer Antriebsmethoden immer mehr gefordert ist. Ein Produkt dieser Entwicklung sind Elektroroller, die es nun schon seit einigen Jahren auf dem Markt gibt. Auch wenn die ersten Modelle dieser Art noch relativ unausgereift waren, finden sich mittlerweile viele Roller, die durchaus als voll alltagstaugliches Fahrzeug dienen können.

Moderne Technik für eine saubere Umwelt

Wie auch bei den Automobilen dienen bei Elektrorollern als Stromspeicherquelle ein- beziehungsweise mehrere Akkus, die nach dem Leerfahren zunächst wieder aufgeladen werden müssen, damit das Fahrzeug wieder bewegt werden kann. Und auch hier gibt es das Problem der Reichweite, wenngleich dieses bei Motorrollern nicht so ausgeprägt ist wie bei Autos, da diese in der Regel nur im Stadtverkehr beziehungsweise auf kurzen Strecken gefahren werden.

In den letzten Jahren wurden in diesem Bereich große Fortschritte gemacht. Die modernen Akkus leisten unter Verwendung von Lithium sehr gute Dienste und sorgen dafür, dass respektable Reichweiten auch mit einer vergleichsweise geringen Akkugröße möglich sind. Natürlich ist diese Reichweite nicht vergleichbar mit einem Automobil, beim Elektroroller muss man in der Regel mit 50 bis 150 Kilometern vorlieb nehmen.

Der größte Vorteil eines Elektrorollers ist zweifellos das völlig emissionsfreie Fahren. Ein Elektroroller produziert keine Abgase, kein CO2 (zumindest nicht direkt) und ist daher insbesondere für den Stadtverkehr eine sehr umweltfreundliche Alternative zu allen Verbrennungsmotoren. Ebenfalls insbesondere im Stadtverkehr trifft der zweite Vorteil des Elektrorollers uneingeschränkt zu: er produziert keine Geräusche. Ein solcher Roller lässt sich nahezu lautlos im Stadtverkehr bewegen, was dafür sorgt, dass der Lärmpegel insgesamt ein ganzes Stück niedriger liegt - zumindest dann, wenn Elektroroller in einer ausreichend großen Anzahl in der Stadt unterwegs sind - und somit die Nerven der Stadtbewohner geschont werden.

All diese Punkte sorgen dafür, dass Elektroroller immer beliebter werden und ein ernstzunehmendes Verkehrsmittel für die heutige Zeit darstellen.

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